Zeit und Kosten sparen durch professionelle Bauaustrocknung

Früher wurde langsamer gebaut als heute. Vor dem Beziehen ließ man die Bauwerke komplett austrocknen. Heutzutage ist Termindruck an der Tagesordnung und die während der Baumaßnahme eingebrachte Feuchtigkeit kann oft nicht mehr vollständig austrocknen.

Die Folgen können unter anderem Verzögerungen im Bauablauf sein: Fußbodenbeläge können nicht verlegt werden, da der eingebrachte Estrich noch nicht den dafür vorgesehenen Trockenheitsgrad aufweist. Es können Schäden infolge überhöhter Restfeuchte entstehen, wie z.B. Schimmelpilze. Zusätzlich sind die Heizkosten in den ersten drei Jahren nach Baufertigstellung durch die feuchtigkeitsbedingt hohe Wärmeleitfähigkeit des Baukörpers für den Nutzer um einiges höher als bei trockener Bausubstanz.

Hier kann der Einsatz einer maschinellen Trocknung Abhilfe schaffen. Der Trocknungsprozess lässt sich steuern, die Trockenzeit wesentlich verkürzen. Reklamationen können verhindert und Energie in erheblichem Maße eingespart werden.

Auch nach Renovierungs- bzw. Sanierungsarbeiten in einem Altbau erzielt die professionelle Bauaustrocknung deutliche Vorteile.

Sinnvolle Baubeheizung

Höhere Temperaturen beschleunigen die Austrocknung. Daher werden Bauheizer unterstützend in den Trocknungsprozess integriert. Dies ist vor allem in den kälteren Monaten von Vorteil, um weiterführende Arbeiten am Bau nicht zu gefährden.

Bauheizer dienen jedoch nicht nur der Bauaustrocknung: Mit ihrer Hilfe lassen sich auch Hallen, Garagen oder andere Räumlichkeiten beheizen und sorgen so für eine angenehme Wärme bei Betriebs- und Familienfeiern.

Im Gerätemietpark der Heinz Müller GmbH wird eine Vielzahl an Bautrocknungsgeräten und Bauheizern angeboten. Der Bedarf wird hierbei anhand der Raumgröße errechnet.